Über mich

Ich bin

Angelik

. . . Ich bin die, die den Winden lauscht. Zaunreiterin. Völva. Seiðrkona. Schamanin. Närrin. Großmutter.

Viele Namen – ein Sein.

Schamanin

Mein Weg führte mich vom Core-Schamanismus in die nordische Mythologie. Dort fand ich eine Spiritualität von Würde, Maß und Kraft. Europa trägt Erinnerung in seinen Landschaften. Im Moor. Im Wald. Im Stein. Mit diesen Kräften stehe ich in Beziehung.

Ich öffne und halte Raum.
Ich arbeite konzentriert und klar.

Meine Arbeit setzt Bereitschaft voraus. Wandlung geschieht, wenn alte Bindungen gelöst werden wollen. Wyrd ist für mich gelebte Erfahrung. Alles wirkt. Alles antwortet.

Alles hat seine Zeit.
Die Zeit des Werdens.
Die Zeit des Suchens.
Die Zeit des Erinnerns.
Die Zeit des Loslassens.

 

Mein Werdegang
Diabetes Assistentin DDG
Schamanische Ausbildung
HSC™ (Harner Shamanic Counselor)
Seminare / Ausbildung
Dreijahresprogramm in fortgeschrittenen schamanischen Initiationen und schamanischen Heilen von Michael Harner
Ausbildung zur Ayurveda Praktikerin

Villa Veda Hamburg

Meine Weiterbildungen
Naturgeister Seminar
Runen Seminar

Dr. Rainer Ternieden

Kunst des Sejð Seminar

Dr. Rainer Ternieden

Seiðrlieder und Seiðr Zeremonie
Joiken und das natürliche Singen
Runen-1
Mein Verständnis von schamanischer Arbeit

Meine Haltung

Meine Arbeit gründet in einer inneren Haltung, die gewachsen ist. Meine Sprache ist ruhig. Sie sucht keine Überhöhung. Innere Haltung und äußere Darstellung stimmen überein. Meine Kraft ist leise und nachhaltig. Ich halte Raum. Ich stelle Fragen und prüfe, was trägt. Ich erkenne den Unterschied zwischen verkörperter Erfahrung und bloßer Darstellung. Spiritueller Sonderstatus interessiert mich nicht. Mein Kern ist klar. Ich arbeite bewusst und geerdet.

Tradition ist für mich Beziehung – keine Erstarrung. Sie stärkt innere Autorität und bleibt lebendig. Ich arbeite nicht mit Ritualen. Ich arbeite durch Rituale. Ich arbeite nicht mit Gesang. Ich arbeite durch die Stimme. Ich arbeite nicht mit Tradition. Ich arbeite aus der Beziehung zur Tradition.

Mein Kern ist Präsenz. Erdverbunden. Wach. Ich arbeite mit Bewusstsein und mit dem Unbewussten. Mit Ordnungskräften. Mit Verkörperung. Geist und Erde. Wort und Hand. Tag und Nacht. Kosmos und Körper. Meine Arbeit folgt einer Ausrichtung. Sie dient dem Gelingen.

Ich kenne meine Linie. Sie trägt – ohne mich zu binden. Ich frage nicht, wie ich wirke. Ich frage, ob ich im Raum bin. Ich arbeite aus Zugehörigkeit. Meine Arbeit erinnert. Ich muss nichts werden. Ich bin.

Was erscheint, webt Zukunft. Was geschieht, war längst gewoben.

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