Bilanz ziehen

Bilanz ziehen

Wieder beschäftigt die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus unseren Alltag. Mein Ohr möchte sich den Themen von Corona verschließen. Den Aussagen von Verschwörungstheroritiker, den Experten mit aktuellen, wissenschaftlichen, neuesten Zahlen und Ergebnissen verweigern. Aufkommende Hysterie zerrt ebenso an den Nerven, wie die Ignoranz vor einem extrem krankmachenden Virus. Ein Rückblick, der zeigt, dass Menschen in der Vergangenheit mit Pandemien zurecht kommen mussten, schwächt die aktuelle Situation in der Dramatik und Dynamik nicht. Wieder soll der Alltag begrenzt werden. Eine erhöhte Maskenpflicht und die Beschneidung von Zusammenkünften von Menschen prägen bereits den Alltag. Einige Berufsgruppen “leiden” stärker und den Regeln, als andere.

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Berührungen mit fremdartigen, sich vermischenden Energien werden unbeachtet und unberücksichtig gelassen. Krankmachende Kräfte werden so quasi an den heimischen Herd eingeladen. Unsere multikulturelle Gesellschaft scheint durch Corona einen Tibut zu fordern. 

Das Virus kann Menschen in Existenznot bringen. Wohl auch deshalb schauen Menschen beim Thema Corona ungern über den eigenen Tellerrand hinaus. Dies ist verständlich, Existenzängste drücken auf die Psyche. Panik kann sich im Inneren ausbreiten. Die Gefahr einer lebensbedrohlichen Erkrankung, die zum Tod führen kann, steht der Angst – unzureichend Mittel zum Leben zu haben -gegenüber. Aber haben wir überhaubt eine Wahl?

  • Was will uns der Zeitgeist eigentlich vermitteln? 

Ich denke, Jede/r hat einen anderen Schwerpunkt bei der Beantwortung dieser Fragen. Jede/r muss seinen eignen ganz persönlichen Weg in dieser Zeit finden. 

Ausser Frage steht für mich: Was Menschen in alten Zeiten vor uns bereits geleistet haben, sollten wir moderen Menschen doch ebenfalls bewältigen. Das Allgemeinwohl steht für mich über dem „Unbehangen” des Einzelnen. Dazu zählt die Frage, wann wir – zu welcher Zeit – welche Maske tragen.

Bleibt gesund!

 

Du bist wertvoll

Du bist wertvoll

Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen Scheck von 40 Euro hoch hielt. In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute. Er fragte: “Wer möchte diesen Scheck haben?” Alle Hände gingen hoch. Er sagte: “Ich werde diesen 40 Euro Scheck einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.” Er zerknitterte den Scheck. 

Dann fragte er: “Möchte ihn immer noch einer haben?” Die Hände waren immer noch alle oben. Also erwiderte er: “Was ist, wenn ich das tue?” Er warf ihn auf den Boden und rieb den Scheck mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund. Er hob ihn auf, den Scheck, er war zerknittert und völlig dreckig. “Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?” Es waren immer noch alle Arme in der Luft.

Geld

Dann sagte er: “Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer mit dem Geld geschah: Ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer noch und stets 40 Euro wert. Es passiert oft in unserem Leben, dass wir abgestoßen, zu Boden geworfen, zerknittert und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen aus dem alltäglichen Leben.

Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären. Aber egal was passiert ist oder was passieren wird, Du wirst niemals an Wert verlieren. Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, Du bist immer noch unbezahlbar für all jene, die dich über alles lieben.

Der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, oder wie wir aussehen … sondern dadurch wer Du bist. Du bist was besonderes und wertvoll – Vergiss das Niemals! 

Und denk daran: Einfache Leute haben die Arche gebaut – Fachmänner die Titanic.”

Verfasser unbekannt,© Bildquelle: Fotolia/M. Schuppich

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