Schamanisches Reisen


Die schamanische Reise unternimmt man mit einer leichten Trance (schamanischen Bewusstseinszustand), aus der man aber jederzeit in die alltägliche Wirklichkeit zurückkehren kann. Das Ziel der schamanischen Reise, kann die untere Welt, mittlere Welt oder obere Welt sein. Der Zugang in die Welten der nichtalltäglichen Wirklichkeit, ist ein Prozess der geübt werden will. In der Regel ist die erste Übung, das persönliche Krafttier in der  NAW (wieder) zu finden. Nach einiger Erfahrung reist man in die obere Welt zu anderen geistigen Verbündeten. 

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Eine schamanische Reise hat immer eine Absicht, die als treibende Kraft eine besondere Bedeutung hat. In der unteren Welt nehmen wir Kontakt mit unseren Krafttiere auf. Manche sehen ihr Krafttier, andere hören es oder wissen einfach, dass es da ist. Wir können mit unserem Krafttier in unterschiedlicher Weise kommunizieren. Wir können ihm Fragen stellen und es wird mit uns „sprechen“, oft in Form von Gestik, Metaphern oder Telepathisch. 

Ich gebe Hilfestellungen und schaffe einen sicheren, geschützten Raum damit innere Prozesse geschehen können. Krankheiten, Unfälle, auch das ein Mensch sich schwach, allein, bedrückt und manchmal perspektivlos fühlt, kann ein Zeichen dafür sein, das er keinen Zugang zu seinem Krafttier hat. Das Krafttier hat eine beschützende, begleitende Funktion im Menschenleben. Der Kontakt zum eigenen Krafttier verleiht Kraft und Freude. Es unterstützt uns in unserem Heilungsprozess. Dies ist in der Alltäglichen Wirklichkeit konkret erleb- und spürbar. 

Herz

Bildquelle, Text: © Angelika Schacht

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