Zeremonie: NaturTaufe


taufe

Das Fest der Namensgebung/Naturtaufe findet am besten an einem Platz in der Natur statt. Dieser ist für die Namensgebung nach einer wissenden Ordnung vorbereitet. Die Elemente Erde, Feuer und Wasser haben eine besondere Bedeutung im Ablauf der Zeremonie. 

Ich weihe das Neugeborene Kind der Mutter Erde und deute sein Schicksal. Der Vater trägt das Kind um das heilige Herdfeuer und nennt den Namen des Kindes. Dann wird der neue Erdenbürger mit geweihtem Wasser (Heilwac) besprengt. Die Begegnung mit den Urelementen sollen das Kind stärken und mit dem Leben verbinden.

Jeder Gast ist aktiv in die Zeremonie eingebunden. Gute Energien sollen dem Kind auf den irdenen Weg gegeben werden. Die Gäste der Namensgebung erleben das Ritual mit Achtung und Respekt, auch wenn ihnen einiges nicht (mehr) vertraut ist.  Das Kind wird im Ritual gehalten und getragen nicht nur von den Eltern und Großeltern sondern auch von den Paten und an diese symbolisch „übergeben“. Eltern und Paten begleiten es auf dieser Erdenreise mit aller Liebe die in ihnen ist. Mit Achtung begrüßen alle Gäste das Kind auf Erden und heißen es Willkommen.

Die Verbundenheit mit einer tragenden Gemeinschaft,  welche schamanische Wert-Vorstellungen teilt, werden zur aktiven Mitarbeit in die Arbeit bei Ritualen/Zeremonien eingebunden. 


Herz

Bildquelle, Text: © Angelika Schacht

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